Berufsvertretung

Durch die Innungen, Landesinnungsverbände und den Bundesinnungsverband wird der Beruf gegenüber den staatlichen Behörden vertreten.

Zum Beispiel:

  • Beratung in fachlichen, wirtschaftlichen und juristischen Fragen.
  • Berufspolitisches Mitspracherecht für den Beruf bei Behörden und Ministerien.
  • Wichtig ist auch die Aktualisierung der Aufgabenbereiche
    unter Berücksichtigung der technischen Entwicklung in der Medienwelt und Vermittlung dieser Inhalte für den Beruf der Fotografen/Fotografin.

Bei unserem entsprechend vielseitigen Berufsbild müssen mit fachlicher Kompetenz und Erfahrung mit den Mitgliedern der Berufsbildungsausschüsse der Fachverbände in Zusammenarbeit mit den zuständigen Ministerien (z.B. BMWI) die Berufsbilder, Rahmenlehrpläne und daraus abgeleiteten Prüfungsanforderungen in zeitlichen Abständen überprüft und angepasst werden.

Daraus entstand zum Beispiel auch die zur Zeit gültige Verordnung – die Ausbildung nach Schwerpunkten der jeweiligen Ausbildungsbetriebe.

Diese Schwerpunktbereiche sind zur Zeit:

  • Portraitfotografie
  • Produktfotografie
  • Architektur-, Industriefotografie
  • Wissenschaftsfotografie

Die Schwerpunktbereiche sind Erleichterungen bei den Prüfungsanforderungen in Bezug auf die jeweiligen Dienstleistungen des Ausbildungsbetriebes. Im Abschlusszeugnis werden diese Schwer-punkte nicht eingetragen.